| Land | Schweiz |
| Kanton / Bundesland | Zürich |
| freie Wahl des Blutspenders | Diese Klinik hat den Fragenkomplex "Blutspender" nicht beantwortet, oder uns gar nicht geantwortet |
| Eigenblutspenden | Diese Klinik hat den Fragenkomplex "Eigenblutspende" nicht beantwortet, oder uns gar nicht geantwortet |
| Maskenpflicht | Diese Klinik hat den Fragenkomplex "Maskentragpflicht" nicht beantwortet, oder uns gar nicht geantwortet |
| Zertifikatspflicht | Diese Klinik hat den Fragenkomplex "Zertifikatspflicht" nicht beantwortet, oder uns gar nicht geantwortet |
| Impfpflicht | Diese Klinik hat den Fragenkomplex "Impfpflicht" nicht beantwortet, oder uns gar nicht geantwortet |
Diese Klinik hat uns leider nicht geantwortet und auch unsere Online-Survey nicht ausgefüllt. Wir haben sowohl die Klinikleitung wie auch die ärztliche Leitung angeschrieben.
Ein SafeBlood-Mitglied hat uns die Kopie eines Beschwerdebriefes an die Klinikleitung geschickt, in der sie eine unfassbare Beahndlung durch medizinisches “Fachpersonal” der Klinik schilderte. 6 Wochen später hat die Klinikleitung immer noch nicht auf den Brief reagiert.
Kurz zusammengefasst hat sich das etwa so abgespielt:
Unser Mitglied, Frau A., hatte eine Operation terminiert und ist auch am Vortag dort eingecheckt. Als sie bei einem Besuch der Anästhesieärztin darauf hinwies, dass sie keine Bluttransfusion unbekannter Herkunft akzeptieren würde, wurde sie schnippisch gefragt ob sie “dem Clan der Zeugen Jehovas” angehöre. Sie wollte dann genau wissen weshalb Frau A. keine solche Blutkonserve wolle. Nach der Erklärung, dass es hier vor allem um mögliche Kontamination von mRNA-paftikeln geht und dass Sie einen Blutspender aufgeboten habe, wurde die Transfusionsmedizinerin, Frau Dr. M., ausfällig und behandelte Frau A. ihren Aussagen zufolge ausserordentlich unprofessionell, sagte gar, dass “unter diesen Umständen eine Operation wahrscheinlich nicht denkbar sei”, sie werde es aber im Team besprechen. Das, obwohl Frau A. das im Vorfeld der Operation mit den behandelnden Chirurgen besprochen hatte. Wie eine Anästhesistin hier derart ihre Kompetenz überschreiten und daraufhin die Operation tatsächlich absagen konnte, ist schwer zu erklären. Die Art und Weise wie Frau A. behandelt wurde, ist ungeheuerlich. Nur dank energischem Einschreiten des Ehemannes von Frau A. kam die Operation dann, einen Tag nach dem eigentlichen Termin, doch noch zustande.
Das ganze war aber ein traumatisches Erlebnis für Frau A. und ist leider kein Einzelfall, weshabl wir diesen Fall hier auch beschreiben. Allerdings ist das einer der extremsten die wir bis jetzt geschildert bekamen. Ein ähnlicher Fall ereignete sich kürzlich im Stadtspital Triemli in Zürich.
Wir liefern hier Patientenberichte, um unseren Mitgliedern die Entscheidungsgrundlagen zu liefern, welche Klinik sie sich allenfalls aussuchen sollen, und welche nicht.
Die Webseite der Klinik: https://www.swissmedical.net/de/spitaeler/bethanien
Generaldirektor: Glen George, Email *protected email*
Medizinische Leitung: De. med. Daniel Christen, Email *protected email*
Haftungsausschluss
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